Einfach mal die Welt umarmen

Und Dich selbst!

Es gibt Momente im Leben, da fühlst Du Dich so stark, so kraftvoll, so beseelt von der Welt, von Dir, Deinen Gendanken, Deinen Gefühlen, Du möchstest einfach die Welt umarmen und allen Liebe schicken … kennst Du das?

So geht es mir gerade. Vielleicht liegt es daran, dass es Sommer ist, die Sonne im Löwen steht und ich in Kürze Geburtstag habe, oder einfach daran, dass ich mein Ziel, das ich mir vor 14 Monaten gesetzt habe – endlich mein Studium zu beenden – in 1 Monat vollbracht haben werde. Also Ausblick auf Erfolg und Veränderung.

So ein Ausblick macht etwas mit uns … Hoffnung gepaart mit freudiger Erwartung verändert auch die Stimmung im heutigen Moment. Diese Momente gilt es zu nutzen, um seine Visionen zuzulassen und kreativ in den eigenen Möglichkeiten der Zukunft zu sein.

Es geht jetzt aber nicht darum, sich festzulegen, wie man das in der Schule Familien- oder Bekanntenkreis gelernt hat, im Sinne von: „Was will du werden, was willst du anfangen mit Deinem Leben?“ „Was ist Dein Plan?“ „Und was machst du dann nach der Schule / nach dem Studium?“ Auch nicht um einen konkreten 5 Jahre Businessplan.

Nein. Es geht um die Inspiration, was ist in mir, was will sich gerade durch mich ausdrücken? Dafür braucht es keine Worte, wie automatisch werden diese Inhalte hervorgeholt, es ist mehr ein Gefühl, ein „inneres beseelt sein“ mit einer Ahnung, einer Vision. Diese Bilder speichern sich ein und kommen zum richtigen Zeitpunkt nach aussen und formen sich zu neuen Taten.

Tanz und Bewegung sind ebenfalls eine Möglichkeit, diesen Prozess der Kreation, der Erneuerung zu unterstützen.
Tanztherapie – drück es aus in deiner Bewegung.

Kriiaaahhh!

Denk nicht daran, was die anderen denken, lass es raus, spüre den Boden unter dir, den Himmel über dir, es gibt nur dich und die Musik, lass dich inspirieren von deinen Bewegungen, einfach einlassen, einfach du sein, dich von der Musik leiten lassen. Egal wie, egal wo, egal was, sein dürfen, sein können, sein wollen, jetzt!

„Kriah“ ist hebräisch und ein Ritual der Trauerarbeit aus der jüdischen Tradition. Normalerweise wird ein Teil deiner (Lieblings-)Kleidung in Herzhöhe weggerissen, als Symbol für den Schmerz der Trauer über den Tod deines Vaters oder deiner Mutter, dieser Schmerz, dass dir der- oder diejenige nie wieder zurückgegeben werden kann. Julia Cameron erwähnt es auch in ihren Büchern über den „Weg des Künstlers“ als Ritual, um etwas Altes, Geliebtes in dir loszulassen, was auch meist mit großem Schmerz verbunden ist. Doch wie der Tod zum Leben gehört, gehört auch der Schmerz des Loslassens zur Freude und Erleichterung danach, nur durchgehen muss man.

Der freie Tanz / die Bewegung als Ausdruck der inneren Gefühlszustände (oftmals auch bekannt als Tanzimprovisation, Ausdruckstanz oder „5 Rhythmen“-Tanz von Gabrielle Roth) ist ebenfalls eine Möglichkeit des Kriah. Ich nenne es „Kriiaaahhh!“ als Ausruf der Emotionen.

Hier sind es 3 Phasen, wusste ich aber vorher nicht, erst beim Ansehen danach merkte ich es (das Studieren seines eigenen Bildes und Ausdrucks ist ebenfalls eine gute Möglichkeit der Auseinandersetzung mit sich selbst): eingangs das Alte, Gewohnte, in der Mitte das Rauslassen der Energien und gegen Ende ein neuer Part von mir. Das nächste Mal kommt vielleicht wieder etwas ganz anderes hervor.

Ich selbst gebe mich hier nur hin, um es euch darzustellen. Vielleicht lachen einige, finden es sogar lächerlich und peinlich. Wenn ich mich dabei sehe, muss ich selber innerlich lachen, doch Humor gehört genauso dazu. Aber genau darum geht es ja eben NICHT.
Es ist egal, ob es peinlich ist, es geht hier nur um dich und deinem Inneren Ausdruck zu verleihen, egal wie es aussieht oder wirkt.
Oder anders ausgedrückt: Vielleicht ist es ein gefundener Fraß für das gemeine Volk, soll es sich nur erbosen oder lustig machen über unsere Sachen, darüber können wir nur lachen. Kriahhhh!

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Slingtraining again

Wenn man mal nicht so einen guten Tag hat oder wenig Zeit… die wichtigsten Übungen in 6 min erklärt

Trainingsdauer 15 min

Super Anfangsbild… 😂 Ich bin kein Videoprofi, alles unzensiert, ohne KlimBim, Pundito7 à naturale, dafür passen die Übungen umso besser. 😎

TRX jeweils 2 Sätze:

  1. Latzug rechtwinklig 5x, Latzug parallel 5x
  2. Liegestütz 10x
  3. Bauchcurls gerade 10x, seitlich 5x/Seite
  4. Kniebeugen einbeinig 10-12x/Seite
  5. Rücken V 5x, Rücken kraulen 5x

Die Kür: Klimmzüge

Auch ohne TRX zu Hause machbar:

  1. Latzug > Tischkante
  2. Liegestütz > Boden/Bank
  3. Bauchcurls > Situps gerade + Rotation
  4. Kniebeugen einb. > Bank/frei
  5. Rücken V, Schwimmer > Boden Bauchlage

Und fertisch  :mrgreen: